News/Pressemitteilung im Detail

Gemeinsamer Appell zur Energiepreiskrise – Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände schlagen Alarm!

„Die Lage für die Wirtschaft ist sehr ernst, ernster als durch die Corona-Pandemie. Unsere industrielle Wertschöpfung, das gesamte Modell Deutschland steht auf dem Spiel. Energie darf nicht mehr die Melkkuh sein. Ein Prozent Inflation bedeuten zehn Milliarden für den Staat. Der Staat muss die Abgaben reduzieren, das Energieangebot verbreitern und das Strommarkt-Design ändern. Direkte Hilfen dürfen nicht die erste Wahl sein, sondern Angebotsseite, Abgaben und Strommarktdesign bieten Lösungsmöglichkeiten.“

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Jörn P. Makko
Hauptgeschäftsführer
Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen e.V.

„Die Bauindustrie ist überwiegend indirekt, dafür massiv betroffen. Der Faktor Energie verschärft den ohnehin kritischen Mix aus Zins, Lieferkette und Inflation. Unsere industriellen Zulieferer sind so erheblichen Mehrkosten für Energie ausgesetzt, dass es existenzbedrohend werden kann. Und wenn essentielle Zulieferprodukte weder zeitlich noch preislich verlässlich beschafft werden können, belastet das jede Baumaßnahme.”

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Gemeinsamer Appell zur Energiepreiskrise – im Wortlaut, mit Logos und Liste aller beteiligten Verbände (Download)
Statements in der Pressekonferenz
Konkrete Beispiele aus verschiedenen Branchen