Die Albert-Einstein-Oberschule und die Bauunternehmung AUG. PRIEN arbeiten seit 25. August 2026 für berufliche Orientierung zusammen. „Mit dieser Bildungspartnerschaft profitieren weitere Bremer Klassen von praxisnahen Unterrichtsinhalten und Perspektiven in der Bauwirtschaft“, so Jörn P. Makko, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen.
Die Albert-Einstein-Oberschule liegt im Bremer Ortsteil Osterholz und wird von gut 821 Schülerinnen und Schülern besucht. Die Vorbereitung auf die Berufswelt ist wichtiger Bestandteil des schulischen Konzepts und ab Klasse 7 verbindlich. Schulleiter Kristian Wickboldt erklärt: „Wir wollen früh an die Arbeitswelt heranführen, zum Beispiel über eng begleitete Praktika. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen AUG. PRIEN für uns ein wichtiger Schritt, unsere Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierung zu stärken. Insbesondere die Bauwirtschaft bietet aktuell sehr gute berufliche Perspektiven, die wir den Schülerinnen und Schülern aufzeigen möchten.“ Lehrerin Sabine Kuhlmeier ergänzt: „Wir beziehen auch Eltern intensiv in die Möglichkeiten des Berufswahlprozesses ihrer Kinder ein und werden nun praxisnah über die Baubranche informieren können.“
Bremen ist eine von vier Niederlassungen der 1873 in Hamburg-Harburg gegründeten Bauunternehmung AUG. PRIEN, zu deren Portfolio nahezu das gesamte Spektrum des Bauens gehört. „Wir gehen eine solche Bildungspartnerschaft gerne ein, weil es uns sehr wichtig ist, junge Menschen beim Übergang ins Berufsleben zu unterstützen. Unsere Branche bietet vielfältige Chancen, und wir wollen sie aufzeigen – im Praktikum direkt auf der Baustelle!“, begründet Hauke Uphoff-Bartelds, Niederlassungsleiter Bremen, sein Engagement für die Oberschule.
Mit der Branchenbildungspartnerschaft Bau fördern SCHULEWIRTSCHAFT Bremen und der Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen berufliche Bildung an Schulen. Makko: „Wir wollen Berufsorientierung frühzeitig noch praxisrelevanter gestalten und dadurch Schülerinnen und Schülern mehr Ausbildungserfolg ermöglichen. Die Bauwirtschaft braucht Nachwuchskräfte in gut 36 technischen, gewerblichen und kaufmännischen Ausbildungsberufen. Dafür machen wir uns stark, dafür investieren unsere Mitgliedunternehmen in die Zukunft!“. Projekte zur beruflichen Orientierung in der Schule wie auch Praktika und Baustellenerkundungen im Betrieb packen die Bildungspartner nun gemeinsam an.
