Die Charta gibt uns dafür klare Linien – mit mehr Transparenz, fairen Rahmenbedingungen und einer modernen, digitalen Projektkultur. Unser Ziel ist ein leistungsfähiges, sicheres und zukunftsfähiges Straßennetz, das Wirtschaft und Mobilität in Niedersachsen nachhaltig stärkt.”
Mit der konstituierenden Sitzung des „Runden Tisches Straßenbau Niedersachsen” setzen das Land Niedersachsen, die Bauwirtschaft, die Ingenieurkammer, Planungsbüros und Bauunternehmen die im November unterzeichnete Charta für eine partnerschaftliche und effektive Zusammenarbeit im Straßen- und Brückenbau in konkrete Maßnahmen um. Ziel des neuen Gremiums ist es, die Zusammenarbeit aller Beteiligten zu stärken und die anstehenden Investitionen wirksam und zügig auf die Straße zu bringen. Im Runden Tisch verständigen sich die Partner auf gemeinsame Ziele und Prioritäten. Zentrale Themen wie Projektkultur, Risikomanagement und Digitalisierung sollen künftig stärker gebündelt und so weiterentwickelt werden, dass sie in der Praxis umgesetzt werden. Einigkeit bestand darüber, dass die effiziente Nutzung der zusätzlichen Investitionsmittel aus dem bundesweiten „Sondervermögen Infrastruktur” oberste Priorität hat. Ziel sind schnelle, sichtbare und nachhaltige Verbesserungen der Straßeninfrastruktur in Niedersachsen.
